Wald und Forstwirtschaft in den USA

Die Waldfläche der USA (einschließlich Alaska) umfasste vor der Besiedelung der Europäer eine Fläche von ca. 400 Mio. ha, was ungefähr der Hälfte der Landfläche betraf. Dreiviertel davon betrafen das östliche Drittel des Landes. Heutzutage gibt es nur noch etwa 300 Mio. ha. Wald und verteilt sich über das ganze Land. weiterlesen

Baumrekorde

Der höchste Baum der Welt
Es gibt einen australischen Rieseneukalyptus, der mit einer Höhe von 132,58 Metern Rekordhalter ist. Eukalyptusbäume und die nordamerikanischen Mammutbäume der Art „Sequoia sempervirens“ können über 100 Meter hoch werden. Im Redwood National Park, an der kalifornischen Küste, steht mit 112 Metern der Tall Tree. Bis 1995 war er der Rekordhalter, doch dann brach seine Spitze ab und der National Geographic Society Tree desselben Parks übernahm die Rekordspitze. Neuere Messungen haben allerdings ergeben, dass der Küstenmammutbaum „Hyperion“ mit einer Höhe von 115,5 Metern der neue Rekordhalter ist.

Der älteste Baum der Welt
Lange gingen die Wissenschaftler davon aus, dass die ältesten Bäume der Welt in den White Mountains, in Kalifornien stehen würden. Zu ihnen gehören die Bristlecone Pines oder Grannenkiefern (Pinus aristata). Sie verzeichnen 100 Jahresringe auf einem Zentimeter. Methuselah ist mit 4700 Jahren der älteste Baum dort. Tamrit-Zypressen im algerischen Tassiligebirge sollen ein Alter von 4000 bis 5000 Jahren haben. Dafür fehlt aber der Beweis, wie auch bei der japanischen Sicheltanne, die auf der Insel Yakushima wächst. Ihr Alter wird auf etwa 7000 Jahre geschätzt. Schwedische Forscher fanden 2008 auf dem Berg Fulu eine kleine Fichte deren Alter auf 9550 Jahre geschätzt wird.

Der mächtigste Baum der Welt
Der mächtigste Baum der Welt, der General Sherman Tree, ist ca. 2500 Jahre alt und hat eine Höhe von 84 Metern Höhe und einen Umfang von 31 Metern. Sein Volumen beträgt ungefähr 1500 Kubikmeter. Er gehört zur Art der „Giant Sequoias“ (Sequoiadendron giganteum“, auch „Sierra Redwood genannt.

Der Baum mit dem dicksten Stamm
Der Ahuehuete-Baum in Santa Maria de Tule im Staat Oaxaca (Mexiko) hat einen 58 Meter dicken Stamm. Es ist eine Mexikanische Sumpfzypresse (Taxodium macronatum).

Der Baum mit dem ältesten Wurzelsystem
Der sogenannte Huon Pine in Tasmanien hat ein 10500 Jahre altes Wurzelgeflecht. Die Pflanze klont sich praktisch selbst, denn aus den uralten Wurzeln entstehen immer neue genetisch identische Kiefern. 2000 Jahre alt ist die älteste Kiefer darunter. Viele alte Pflanzen machen sich diesen Trick zunutze. 2009 fanden kalifornische Wissenschaftler einen Busch, der es seit 13.000 Jahren schafft, sich selbst zu klonen. Er hat also die Eiszeit überlebt und steht heute in der Hitze Kaliforniens und ist eine Jurupa Eiche.

Was ist der Treibhauseffekt?

Die Sonne produziert Energie, die als Licht auf die Erde gelangt. Diese Lichtenergie wird dort in Wärmestrahlung umgewandelt und erwärmt die Erde und wird dann wieder ins Weltall zurückgestrahlt. In der Luft trifft die Wärmestrahlung auf Gase, wie beispielsweise das Kohlendioxid. weiterlesen

Wirbelstürme

Tropische Wirbelstürme (auch Zyklone genannt), entstehen in den warmen Meeren der Tropen. Sie liegen zwischen dem 10. und 20. Breitengrad. Diese Stürme haben je nach Gebiet verschiedene Namen. Im nördlichen Atlantik, der Karibik und Nord- und Mittelamerika nennte man sie Hurrikans. Sie entstehen vor der afrikanischen Küste in der Nähe von den Kapverdischen Inseln. Taifune heißen sie im nördlichen Pazifik und in den Gewässern um China und Japan. Willy Willies nennt man sie im tropischen Norden Australien. Im Bereich der Philippinen heißen sie Baguios. Unter Zyklonen kennt man sie im Golf von Bengalen und im südlichen Indischen Ozean haben sie die Bezeichnung Mauritiusorkane. weiterlesen

Supernova-Überreste – kosmische Zeitzeugen

Explodiert am Ende eines Sternlebens ein sehr massenreicher Stern in einer gewaltigen Supernova, dann wird durch eine heftige Schockwelle seine äußere Schicht ins All gesprengt, wo sie als zauberhafter Emissionsnebel neu erstrahlt. Es ist ähnlich wie bei den Planetarischen Nebeln. Die sterbenden Sterne sind jedoch um ein Vielfaches massenreicher und der Supernova-Überrest um ein Vielfaches größer. Ein ausgebrannter und kollabierter Kern bleibt in der ursprünglichen Sternmitte zurück und wird zu einem Neutronenstern oder einem Schwarzen Loch. weiterlesen

Ursprung der Sternbilder – von der Antike bis heute

Sterne bilden am Himmel auffällige Formen, die schon seit langer Zeit in Sternbilder zusammengefasst worden sind. Sie haben nichts mit einer physikalischen Zusammengehörigkeit der jeweiligen Sterne zu tun, die oft Hunderte von Lichtjahren von einander entfernt liegen. Da sie für das Auge aber scheinbar nahe beieinander liegen, hat man diese Sternbilder bereits in frühzeitlichen Höhlenmalereien zum Ausdruck gebracht. weiterlesen

Solarthermische Heizung

Es gibt aktive und passive Heizungsformen, die beide die Sonne als Wärmequelle nutzen. Bei der aktiven solarthermischen Heizung werden die Wärmestrahlen über Kollektoren eingesammelt und dann dem Heizsystem zur Verfügung gestellt. weiterlesen

Monsterwellen

Monsterwellen, auch Riesenwellen, Kaventsmänner, Freakwaves oder rogue waves genannt, sind sehr hohe Meereswellen. Sie können von sehr großer Geschwindigkeit sein und haben eine enorme Höhe. Diese Wellen erzeugen starke Anprallkräfte. Dabei können kleinere Schiffe zerstört werden und große Schiffe manövrierunfähig werden und außerdem besteht die Gefahr, dass durch die stark wechselnden Belastungen auseinanderbrechen können. weiterlesen

Gab es schon früher einen Klimawandel?

Die Neandertaler und die Mammuts, waren bestens auf die eiszeitliche Kälte angepasst. Doch im Laufe der Entwicklung des Menschen, gab es viele Klimaschwankungen, deren Auswirkungen auf den Menschen allerdings nicht eindeutig zu klären sind. weiterlesen

Die Dinosaurier

Auf der Erde gab es 170 Millionen Jahre Dinosaurier. Sie starben vor etwa 65 Millionen Jahren aus. Dinosaurier galten als angsteinflößend und riesig mit gewaltigen Zähnen, doch dieses Bild ist längst widerlegt, denn es gab auch kleinere, weniger gefährliche Tiere, die im Erdmittelalter fast alle Kontinente bewohnten. Knochenfunde beweisen, dass es sie auch in unseren Breitengraden gab. weiterlesen