Wirbelstürme

Tropische Wirbelstürme (auch Zyklone genannt), entstehen in den warmen Meeren der Tropen. Sie liegen zwischen dem 10. und 20. Breitengrad. Diese Stürme haben je nach Gebiet verschiedene Namen. Im nördlichen Atlantik, der Karibik und Nord- und Mittelamerika nennte man sie Hurrikans. Sie entstehen vor der afrikanischen Küste in der Nähe von den Kapverdischen Inseln. Taifune heißen sie im nördlichen Pazifik und in den Gewässern um China und Japan. Willy Willies nennt man sie im tropischen Norden Australien. Im Bereich der Philippinen heißen sie Baguios. Unter Zyklonen kennt man sie im Golf von Bengalen und im südlichen Indischen Ozean haben sie die Bezeichnung Mauritiusorkane. weiterlesen

Supernova-Überreste – kosmische Zeitzeugen

Explodiert am Ende eines Sternlebens ein sehr massenreicher Stern in einer gewaltigen Supernova, dann wird durch eine heftige Schockwelle seine äußere Schicht ins All gesprengt, wo sie als zauberhafter Emissionsnebel neu erstrahlt. Es ist ähnlich wie bei den Planetarischen Nebeln. Die sterbenden Sterne sind jedoch um ein Vielfaches massenreicher und der Supernova-Überrest um ein Vielfaches größer. Ein ausgebrannter und kollabierter Kern bleibt in der ursprünglichen Sternmitte zurück und wird zu einem Neutronenstern oder einem Schwarzen Loch. weiterlesen

Ursprung der Sternbilder – von der Antike bis heute

Sterne bilden am Himmel auffällige Formen, die schon seit langer Zeit in Sternbilder zusammengefasst worden sind. Sie haben nichts mit einer physikalischen Zusammengehörigkeit der jeweiligen Sterne zu tun, die oft Hunderte von Lichtjahren von einander entfernt liegen. Da sie für das Auge aber scheinbar nahe beieinander liegen, hat man diese Sternbilder bereits in frühzeitlichen Höhlenmalereien zum Ausdruck gebracht. weiterlesen

Solarthermische Heizung

Es gibt aktive und passive Heizungsformen, die beide die Sonne als Wärmequelle nutzen. Bei der aktiven solarthermischen Heizung werden die Wärmestrahlen über Kollektoren eingesammelt und dann dem Heizsystem zur Verfügung gestellt. weiterlesen

Monsterwellen

Monsterwellen, auch Riesenwellen, Kaventsmänner, Freakwaves oder rogue waves genannt, sind sehr hohe Meereswellen. Sie können von sehr großer Geschwindigkeit sein und haben eine enorme Höhe. Diese Wellen erzeugen starke Anprallkräfte. Dabei können kleinere Schiffe zerstört werden und große Schiffe manövrierunfähig werden und außerdem besteht die Gefahr, dass durch die stark wechselnden Belastungen auseinanderbrechen können. weiterlesen

Gab es schon früher einen Klimawandel?

Die Neandertaler und die Mammuts, waren bestens auf die eiszeitliche Kälte angepasst. Doch im Laufe der Entwicklung des Menschen, gab es viele Klimaschwankungen, deren Auswirkungen auf den Menschen allerdings nicht eindeutig zu klären sind. weiterlesen

Die Dinosaurier

Auf der Erde gab es 170 Millionen Jahre Dinosaurier. Sie starben vor etwa 65 Millionen Jahren aus. Dinosaurier galten als angsteinflößend und riesig mit gewaltigen Zähnen, doch dieses Bild ist längst widerlegt, denn es gab auch kleinere, weniger gefährliche Tiere, die im Erdmittelalter fast alle Kontinente bewohnten. Knochenfunde beweisen, dass es sie auch in unseren Breitengraden gab. weiterlesen

Der Wald

Zahlen und Fakten zum Wald in Deutschland und weltweit – 11, 1 Millionen Hektar, das entspricht ungefähr 32 Prozent der Landfläche, sind in Deutschland bewaldet. Auf der ganzen Welt gibt es vier Millarden Hektar Wald, was 31 Prozent der weltweiten Landfläche ausmacht. weiterlesen

Der Adler

Den Adler lernt man in den USA bereits in frühen Kinderjahren kennen, denn er ist das Wappentier der Vereinigten Staaten, was seit 1782 auf Münzen und Banknoten zu sehen ist. Benjamin Franklin wollte ihn nicht haben, denn er sei ein Vogel schlechten Charakters und obendrein ein widerlicher Feigling. Er hätte lieber einen Truthahn als Wappentier gehabt. weiterlesen

Vulkane

Vulkane entstehen, wenn Magma (Gesteinsschmelze) bis an die Oberfläche der Erde gelangt. Der Oberbegriff für den Aufstieg und den Austritt der glutflüssigen Gesteinsmassen ist Vulkanismus. Bei einem Vulkanausbruch treten nicht nur glutflüssige Stoffe aus, sondern auch feste oder gasförmige Substanzen. weiterlesen